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Eislinger Projekt wird von Europa gefördert - Regionale Mobilitätsplattform

Peter Hofelich MdL (SPD), Jörg Fritz (Grüne) und Sascha Binder (SPD) freuen sich

24.1.2015 - SPD-Fraktion Peter Ritz

 

Umsteigepunkt am Bahnhof Eislingen wird gefördert

Die Eislinger SPD-Fraktion freut sich mit den Abgeordneten Peter Hofelich MdL (SPD), Jörg Fritz (Grüne) und Sascha Binder (SPD)über die Fördermittel des RegioWin-Wettbewerbs für die Region Stuttgart.
Die Landesregierung prämiert 11 regionale Entwicklungsprojekte und 21 Leuchtturmprojekte. Der Landkreis Göppingen erhält im Rahmen des Projekts „Mobilitätsplattform“ Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE).

Der Landkreis Göppingen kann durch seine Einbindung in die Region und die Teilintegration in den VVS in das Projekt Mobilitätsplattform, dessen Träger der Verband Region Stuttgart ist, aufgenommen und gefördert werden.
„Besonders der Testbetrieb des Umsteigepunkts am Bahnhof Eislingen ist interessant“, betonen die hiesigen Abgeordneten der grün-roten Regierungskoalition. Schließlich habe der Kreis Göppingen insgesamt ein großes Interesse an einer gut vernetzten Verkehrs-Infrastruktur, um Pendlern, Schülern und Studierenden hohe Mobilität zu gewährleisten, aber auch eine gute Anbindung an Freizeit- und Erholungsangebote in der Region zu ermöglichen.

Für die Eislinger SPD-Fraktion kommt es auf mehrere Verbesserungen an. Neben einer besseren Kommunikationplattform mit genauen, zeitgenauen Informationen über Bahn und Busverkehr wird sie sich für eine bessere Aufenthaltsqualität für die wartenden Verkehrsteilnehmer einsetzen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ist ein winterfester Aufenthaltsbereich für die TeilnehmerInnen am öffentlichen Nahverkehr von entscheidender Bedeutung.

Eine unabhängige Jury hat das unter Federführung der regionalen Wirtschaftsförderung erarbeitete regionale Entwicklungskonzept SUEVIA prämiert und daraus die beiden Leuchtturmprojekte des Verbands Region Stuttgart „Mobilitätsplattform“ und „Mobilitätspunkte“ als förderungswürdig ausgewählt. Mit diesen kann die Region jetzt bis zu 8,8 Millionen Euro Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) sowie des Landes beantragen. Das Projekt Mobilitätsplattform führt von verschiedenen Stellen erhobene Verkehrsdaten in einer gemeinsamen Datenbank zusammen, die als Grundlage für regionales Verkehrsmanagement dient. Ziel des Projekts Mobilitätspunkte ist es, Umsteigepunkte in der Region zu standardisieren und sie miteinander zu vernetzen, damit Pendler und weitere Nutzer verschiedene individuelle und öffentliche Verkehrsmittel einfacher kombinieren können. Dieses soll u.a. In Eislingen erprobt werden. „Der Gewinn sollte auch eine Ermutigung sein, als Landkreis jetzt den von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewünschten Weg zur Vollmitgliedschaft im VVS zügig zu gehen“, so Hofelich, Fritz und Binder.

„Mobilitätsplattform – Regionale Mobilitätsplattform der Region Stuttgart“
Durch das Projekt „Regionale Mobilitätsplattform der Region Stuttgart“ wird eine Datenplattform geschaffen, in die regionale Verkehrsdaten zentral eingespeist werden. Als multimodales Auskunftssystem führt sie bislang separat verarbeitete Daten zusammen und bildet die Basis, um ein regionales Mobilitätsmanagement einzuführen und eine gemeinsame regionale Verkehrsleitebene einzurichten. Deren Aufgabe soll es sein, Strategien für die Verkehrslenkung zu entwickeln und Empfehlungen für Kommunen, Region oder Land auszusprechen, damit der Verkehr optimal läuft und Nutzer sich situationsgemäß für Bahn, Bus oder Auto entscheiden können. Die bereits vorhandene Verkehrsinfrastruktur – der ÖPNV und der Individualverkehr – soll dadurch effizienter und zuverlässiger nutzbar werden.
Verkehrsteilnehmer können so beispielsweise zur bestmöglichen Route und zum passenden Verkehrsmittel gelotst werden: Die in die Plattform eingespeisten Daten sollen in Echtzeit öffentlich verfügbar gemacht werden, sodass Pendler frühzeitig auf Staus reagieren und auf andere Verkehrsmittel ausweichen können. Stau, CO2-Emissionen und Lärm werden reduziert. Von dieser Entlastung profitieren Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft in der gesamten Region Stuttgart. Für das Projekt sollen insgesamt 5,7 Mio. Euro Fördermittel für ein Gesamtvolumen von 9,4 Mio. Euro beantragt werden.

 

 

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