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ACE macht auf Rot- und Gelbsünden aufmerksam
Sektion Göppingen-Esslingen beteiligt sich an bundesweiter Aktion
01.6.2009 - Harald Kraus
„Fast 2 Prozent der Autofahrer sind bei rot über die Ampel gefahren. Bei gelb lag die Zahl der Verstöße sogar mehr als doppelt so hoch“. Dies ist das Resümee des ACE Auto Club Europa, Sektion Göppingen-Esslingen, zu den im Rahmen einer bundesweiten Aktion in Göppingen und Eislingen durchgeführten Stichproben an Ampelkreuzungen.
„Das Ausmaß der festgestellten Verkehrsübertretungen ist im Prinzip beunruhigend“, erklärte der ACE-Kreisvorsitzende Harald Kraus, Eislingen. Die Ergebnisse der am vergangenen Donnerstag durchgeführten Verkehrszählung sollen in eine bundesweite Erhebung eingespeist werden und Teil einer „Ampel-Studie“ des ACE werden. An der ACE-Aktion beteiligen sich derzeit alle 240 Kreisclubs in Deutschland.
„Selbstverständlich haben wir keine polizeilichen Kennzeichen notiert, sondern in einer Stichprobe an zwei Ampelanlagen nur das Verhalten der Autofahrer anonym über einen bestimmten Zeitraum hinweg mittels Zählgerät bzw. Strichliste erfasst“, betonte Harald Kraus. Der ACE wolle mit seiner Aktion „Denk dran. Halt an!“ die Verkehrsdisziplin der Autofahrer fördern und fordern. „Immerhin“, so sagt Kraus, „sind laut amtlicher Statistik im Jahr 2007 in Deutschland 98000 Verkehrsunfälle registriert worden, weil rote Ampeln oder Stop-Schilder missachtet wurden. Dabei seien 413 Menschen getötet und mehr als 50.000 verletzt worden.
„Wir mögen keine Verkehrserziehung mit erhobenem Zeigefinger“, sagt Kraus. Vielmehr wolle der ACE für mehr Verständnis für entsprechende Regeln im Straßenverkehr werben und dies mit Gesten der Partnerschaftlichkeit erreichen. Das Bußgeld für Rotlichtsünder beträgt nach Angaben des ACE bis zu 360 Euro, außerdem kann ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden. „Ferner kassieren solche Verkehrssünder bis zu vier Punkten im Flensburger Zentralregister“, fügte Kraus, auch stellvertretender Regionalvorsitzender des ACE, hinzu.
Während an der Ampelanlage in der Göppinger Straße in Eislingen während der Erhebung keine Rotlichtsünder gesichtet wurden, betrug deren Anteil an der Ampelanlage in der Großeislinger Straße/Poststraße in Göppingen knapp zwei Prozent. Nur unwesentlich unterschied sich der Anteil der Gelbsünder, die in Eislingen mit 4,15 Prozent und in Göppingen mit 4,81 Prozent registriert wurden. „Diese Zahlen sind objektiv zu hoch“, kommentierte Harald Kraus das Ergebnis kritisch. „Beim gelben Lichtzeichen überfahren zu viele Autofahrer noch die Haltelinie und dies außerhalb der üblichen Toleranzgrenze“, betonte der ACE-Kreisvorsitzende.
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