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Bernd Rößner lässt auch vor dem zweiten Wahlgang nicht nach
Wochenbericht des Kuchener BM-Kandidaten
07.3.2010 - Pressemitteilung Rößner
Im ersten Wahlgang der Bürgermeisterwahl gab es erwartungsgemäß keine absolute Mehrheit für einen der vier Bewerber. Nachdem mittlerweile zwei Kandidaten ausgestiegen sind, kommt es am 14. März nun zu einer Entscheidung zwischen den beiden Erstplatzierten des ersten Wahlgangs.
Bernd Rößner ist zuversichtlich, als Zweitplatzierter den überschaubaren Rückstand aufzuholen, zumal die Karten nun neu gemischt werden.
Rößner bemerkt selbstkritisch, dass sein Start in den Wahlkampf viel zu verhalten war. Ein rundes Drittel der Stimmen und viel persönlicher Zuspruch, gerade auch in den Tagen nach der Erstwahl sind ihm aber Verpflichtung und Ansporn jetzt nicht nach zu lassen. Er spürt, da bewegt sich viel in dieser Stadt, da geht noch was.
Entsprechend engagiert ging es am Montag dann gleich in die zweite Runde. Nach dem Verfassen der nächsten Wahlanzeige hieß es Vorbereitungen für die beiden entscheidenden Wochen zu treffen: Wahlanalyse, Themen sammeln und Termine vereinbaren, war angesagt. Rößner ließ es sich jedoch nicht nehmen, zwischendrin auf eine Tasse Kaffee und nette Gespräche beim Seniorennachmittag der AWO vorbei zu schauen. Abends hieß es dann Gemeinderatssitzung in Kuchen. Am Dienstag ging es zunächst wieder zur Erledigung einiger Amtsgeschäfte ins Kuchener Rathaus. Dienstag Abend gab es dann eine freudige Überraschung beim Besuch des Posaunenchors der Lutherkirchengemeinde. Nach ein paar Grußworten des Bürgermeister-kandidaten gab es auf Vorschlag des Chorleiters, Stefan Renfftlen, zur Aufmunterung noch einen flotten musikalischen Gruß mit auf den Nachhauseweg. Bernd Rößner freute sich sehr darüber und nahm das Jahresprogramm gleich dankend mit.
Gute Laune und viele nette Gespräche waren am Mittwoch zunächst beim Frauenfrühstück bei der Eislinger Frauen Aktion (efa) im Talx angesagt. Mittags stand dann eine sehr interessante Besichtigung der Fa. Stahbau Nägele an. „Kundebegeisterung ist unser Ziel, Lösungen sind unsere Stärke, Mitarbeiterbegeisterung und intelligente Lösungen elementarer Teil des Erfolgsgeheimnisses“. Dass dies bei der Eislinger Traditionsfirma keine leeren Schlagworte, sondern praktizierte Firmenphilosophie ist, konnte Bernd Rößner im ausführlichen Gespräch und beim Rundgang mit den beiden Geschäftsführern, Herrn Nägele und Herr Nickl deutlich spüren. Ein Besuch, der sich mehr als gelohnt hat! Kein Tag ohne Eislingen. Gerne folgte Bernd Rößner einer Einladung zum Nachbarschaftsfrühstück mehrerer Frauen, die sich aufgrund eines Straßenkontaktes am Vortag ergeben hatte. Ein schöner Start in einen langen Tag. Beim Seniorennachmittag der Christuskirchengemeinde durfte Bernd Rößner mittags dann gemeinsam mit den Besuchern die mit vielen Fotos unterlegten Reiseeindrücke von Diakon Hilsenbeck und seines Freundes von einem Israelbesuch bestaunen. Dann reihte sich ein Termin an den anderen. Nach einem Bier und einer lebhaften Diskussion zur Bürgermeisterwahl am Stammtisch im Musikantenstadl, folgten Besuche und jeweils kurze Ansprachen beim Kirchenchor der Christuskirchengemeinde, dem Männerchor der TSG Eislingen und bei „Salto Vocale“ im Sängerheim des Liederkranzes. Drei sehr unterschiedliche Chöre, die auch symbolisch sind für die Vielfalt in einer lebendigen und attraktiven Stadt.
Eine interessante Firmenbesichtigung der Gärtnerei Konzelmann-Höfer, verbunden mit einem gemeinsamen Rundgang über den Friedhof, stand am Freitag auf dem Programm. Samstag Abend hieß es dann für Gabriele und Bernd Rößner „auf zur Krummwäldener Mostprobe“ des Obst- und Gartenbauvereins. Nette Gespräche, ein deftiges Vesper und 16 teilweise sehr unterschiedliche Möste ließen den kurzweiligen Abend für alle Teilnehmer und natürlich auch für den Überraschungssieger Klaus Heininger zu einem schönen Erlebnis werden. (auf die Berichterstattung des Obst- und Gartenbauvereins an anderer Stelle wird verwiesen)
Jetzt geht es zum Endspurt in die letzte Woche vor der Wahl. Bernd Rößner ist guten Mutes, wird engagiert am Ball bleiben, weiter möglichst viele Kontakte suchen, gemeinsam mit seiner Familie und Helfern einen Bürgerbrief verteilen und bis zu Schluss um jede Stimme kämpfen. Jetzt gilt es!
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