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Bundesliga-Nachwuchs der TSG 1899 Hoffenheim wird Turniersieger
Fußball-Event der Spitzenklasse im Eislinger Eichenbach-Stadion
18.5.2010 - 1.FC Eislingen Peter Heck
(jp) Einen unerwarteten, aber letztlich verdienten Turniersieger gab es beim diesjährigen 6. LBS-KSK-Cup für U14-Junioren. Die TSG 1899 Hoffenheim konnte sich am Ende beim hervorragenden Juniorenturnier behaupten und setzte sich im Finale gegen den Nachwuchs von Eintracht Frankfurt durch.
Bei, für diese Jahreszeit eher kühlen Temperaturen, aber wenigstens Regenfrei konnte der 1. FC Eislingen dennoch zahlreiche Zuschauer aller Altersklassen in das Eichenbachstadion locken. Hierzu dürfte insbesondere das topbesetzte Teilnehmerfeld beigetragen haben. Insgesamt nahmen bei der 6. Auflage 12 Mannschaften aus dem In- und Ausland teil. So reiste aus der Schweiz der Nachwuchs des FC St. Gallen an und konnte mit seiner Leistung jegliche Erwartungen erfüllen.
In der Vorrunde zeigten die Nachwuchskicker bereits einen schönen und temporeichen Juniorenfußball mit teilweise sehenswerten Toren. Mit weiterem Verlauf des Turniers steigerte sich das Niveau der Mannschaften aufgrund der stetig wachsenden Herausforderungen weiter an. In der Gruppe A, in welcher der Gastgeber aus Eislingen spielte, konnte sich der VfB Stuttgart erwartungsgemäß als Gruppenerster für die Zwischenrunde qualifizieren. Im Eröffnungsspiel des Turniers setzte sich der VfB mit 3:0 gegen den FC Eislingen durch. Als zweiter der Gruppe platzierte sich der Gast aus der Schweiz, gefolgt vom FC Augsburg, der mit enormen Personalsorgen ins Filstal reiste. Mit nur 11 Mann und nach Ablauf der Vorrunde verletzungsbedingt nur noch mit „neun Spielern!!“ kämpften sich die Truppe von René Finke bis zur Zwischenrunde, mussten sich aber anschließend entkräftet das frühe Aus eingestehen.
Die Gruppe B wurde von der TSG Hoffenheim beherrscht. Ihnen folgte als Zweiter der SSV Ulm, der wie jedes Jahr eine klasse Truppe nach Eislingen entsandte. Der Club aus Nürnberg konnte sich dann als Gruppendritter qualifizieren. Abgeschlagen hingegen die TuS Koblenz, die sich in der starken Gruppe B sehr schwer tat, bedingt auch durch drei krankheitsbedingten Ausfälle am Morgen des Turniertages.
Der KSC, in der vermutlich schwersten Gruppe C, konnte sich am Ende der Vorrunde in dieser Gruppe als Erster für die Viertelfinals durchsetzte. Platz zwei belegte die Truppe der Eintracht aus Frankfurt. Auch für das Viertelfinale qualifizierte sich der FC Bayern München. So blieb für die Jungs der Stg. Kickers nur noch der vierte Platz in der Gruppe C.
Aufgrund der verletzungsbedingten und somit vorzeitigen Aufgabe des Titelverteidigers aus Augsburg und den erkrankten Koblenzern musste die Turnierleitung kurzfristig den weiteren Turnierverlauf den neuen Umständen anpassen, so dass die Spiele der Trostrunde und das Platzierungsspiel um Platz 11 gestrichen wurden.
Das vorgezogene Spiel um Platz 9 konnte überraschend der 1.FC Eislingen gegen die Stuttgarter Kickers gewinnen, benötigte aber hierzu ein Elfmeterschießen zum Sieg.
Nach Ablauf der Viertelfinalspiele kam es im ersten Halbfinale zum schwäbisch badischen Duell zwischen dem VfB und der TSG aus Hoffenheim. Hier konnte sich die TSG glücklich im Elfmeterschießen durchsetzen und zog somit ins Finale ein. Im zweiten Halbfinale standen sich die Mannschaften aus Frankfurt und Ulm gegenüber. Wie ausgeglichen die Mannschaften an diesem Tag waren, zeigte sich darin, dass auch dieses Spiel durch ein Elfmeterschießen entschieden werden musste. Hier hatte Eintracht Frankfurt dann das nötige Glück und folgte der TSG Hoffenheim ins Endspiel.
Das kleine Endspiel um Platz drei hätte auch ein Endspiel sein können, denn der VfB Stuttgart und der SSV Ulm schenkten sich nichts. Beide Teams spielten sich hervorragende Möglichkeiten heraus. Letztlich aber konnte sich der VfB knapp vor den Ulmer Spatzen durchsetzen und belegte den dritten Platz des Tages.
Das Endspiel konnte an Dramatik nicht überboten werden. Die verlängerte Endspieldauer reichte ebenso wenig aus, wie die darauffolgenden fünf Minuten Nachspielzeit. So dass sich die Spannung um den Turniersieg im Elfmeterschießen gipfelte. Beide Mannschaften hatten zwar die Möglichkeiten innerhalb der regulären Spielzeit das Spiel für sich zu entscheiden, konnten aber aus den wenigen Topchancen keinen Treffer erzielen. Knapp und glücklich, aber letztendlich dann doch verdient holte sich die TSG Hoffenheim den Turniersieg.
Platzierungen:
1. TSG 1899 Hoffenheim
2. Eintracht Frankfurt
3. VfB Stuttgart
4. SSV Ulm
5. FC Nürnberg
6. FC St.Gallen
7. Karlsruher SC
8. FC Bayern München
9. FC Eislingen
10. SV Stuttgarter Kickers
11. FC Augsburg
12. TuS Koblenz
Hier gibt es weitere Informationen zu diesem Artikel:
http://www.fc-eislingen.de
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 Sieger im Endspiel gegen die Frankfurter Eintracht war die TSG Hoffenheim
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1.FC Eislingen -
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