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Aus Eislingen in die Talkshows
Roter Treff mit Leni Breymaier
05.1.2014 - Harald Kraus
Internas ihrer zahlreichen Talkshow-Einsätze erzählte Leni Breymaier, in Eislingen wohnhafte SPD-Landesvize und verdi-Landesbezirksleiterin, beim ersten 'Roten Treff' der Eislinger Sozialdemokraten im neuen Jahr vor zahlreichen Besuchern.
Ob sie bei einer Talkshow Gast ist, wisse sie manchmal schon mehrere Wochen oder aber auch erst wenige Tage vorher, so Leni Breymaier. Festgelegte Inhalte müssten oft tagesaktuellen Themen weichen, dann komme auch einmal kurzfristig eine Absage , wie eben auch eine Einladung sehr kurzfristig erfolgen könne. Breymaier erläuterte, dass sie sich gründlich vorbereite und sich auch mit den Biografien und bekannten Aussagen der anderen Studiogäste befasse. Normalerweise treffe man vor und nach der Sendung die anderen Diskutanten, doch würde das Talk-Thema hier nicht ausführlich besprochen. Die einzelnen Fragen seien vorher nicht bekannt, der grobe Ablauf würde normalerweise aber in einem intensiven Telefongespräch mit der jeweiligen Redaktion vorbesprochen.
Leni Breymaier versucht immer rechtzeitig anzureisen. 'Es hat sich nicht bewährt, abgehetzt zu einer Sendung zu kommen.' Sie verriet, das sie sich in der Kleidung, die sie für die Sendungen aussuche, absolut wohl fühlen wolle, das ginge vor dem Chic. Weil Frauen in den Runden oft in der Minderheit seien, versuche sie mit einem farbigen Oberteil einen Farbklecks zu setzen. In der Maske lasse sie sich immer auch den Hals abdecken, weil sie, wenn sie aufgeregt sei, oft rote Flecken am Hals bekäme. Und aufgeregt sei sie bei diesen Sendungen immer, bekannte Breymaier freimütig.
Der gesamte Zeitaufwand für eine Talkshow ginge oft deutlich über eine Stunde hinaus, die - in der Regel live - im Fernsehen übertragen werde. Neben der Vorbereitung und der An- und Abreise kämen nach einer Sendung zahlreiche und ganz unterschieldiche Reaktionen, hauptsächlich per Mail. Das könne Zustimmung zu den Aussagen sein, deutlicher Widerspruch, Nachfragen zu Äußerungen oder Zahlen oder auch 'nur die schlichte Frage, wo man die getragene Halskette kaufen könne', erzählte Bremayer schmunzelnd.
Da ihr Terminkalender ohnehin stets gut gefüllt sei, müssten für die Teilnahme an Talkshows gelegentlich andere Termine abgesagt und verlegt werden. Sie könne und wolle zwar nicht jede Anfrage erfüllen, der Aufwand dafür rechtfertige sich aber schon, wenn man berücksichtige, dass bis zu über zwei Millionen Menschen zuschauen. 'Auf andere Weise kann mit mit seiner Botschaft kaum so viele Menschen auf einen Schlag erreichen', betonte die Eislingerin.
Die Frage, wie hoch das Honorar sei, beantwortete Breymaier klar: 'Vertreterinnen und Vertreter von Parteien, Verbänden und Organisationen bekämen für die Beteiligung an den meisten Talk-Shows ihre Auslagen erstattet aber kein Honorar.' Das sei auch in Ordnung so. Breymaier nimmt derartige Termine in der Regel für die Gewerkschaft ver.di oder die SPD wahr.
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 Foto: http://maybritillner.zdf.de
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