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3 Orte prüfen weiterhin den Weg einer regionalen Lösung bei der Stromversorgung

Donzdorf, Eislingen und Ottenbach

15.2.2011 - Stadt Eislingen PSE (Pressestelle)

 

Bis Mai dieses Jahres soll die definitive Entscheidung getroffen werden, ob Donzdorf, Eislingen und Ottenbach gemeinsam ein Regionalwerk gründen, um nach Auslaufen der derzeitigen Konzessionsverträge ab 2013 ggf. den Betrieb des Stromnetzes, den Stromvertrieb und Anlagen zur Stromproduktion eigenständig organisieren. Entscheidende Kenngröße dabei ist der Nachweis, ob das Werk im Zusammenschluss der drei Kommunen eine ausreichende Wirtschaftlichkeit erbringt. Dass dies grundsätzlich möglich ist hat die Beratungsgesellschaft Rödl & Partner in einem überarbeitenden Gutachten dargelegt, das in Auftrag gegeben worden war, nachdem sich die Gemeinderäte in Süßen und Salach mehrheitlich zumindest vorläufig gegen eine weitere Mitwirkung am Ziel „Regionalwerk“ entschieden hatten. Donzdorf, Eislingen und Ottenbach sehen auch in der Dreierlösung die Möglichkeit eines wirtschaftlich und kommunalpolitisch sinnvollen eigenen Weges.



Donzdorf, Eislingen und Ottenbach haben sich inzwischen darauf verständigt, die weiteren Prüfungen und Untersuchungen dafür zu beauftragen und entsprechend zu finanzieren, wobei für die drei Kommunen Gesamtkosten in Höhe von max. 100.000 € entstehen. Deshalb sind die drei Kommunen gemeinsam mit dem Alb-Elektrizitätswerk Geislingen AEW derzeit dabei, die potenziellen Wirtschaftsberatungs- und Rechtsanwaltsbüros auszusuchen, die u. a. Fragen zum Zustand des Netzes und zur Netzentflechtung, für ein Betriebskonzept und dessen Wirtschaftlichkeit, die mögliche Betriebsformen und deren Einbindung in bestehende kommunale Strukturen aufzeigen und prüfen sollen. Noch im Laufe des Monats Februar sollen die technischen, wirtschaftlichen und juristischen Berater beauftragt werden und ihre Arbeit aufnehmen können.

„Wir bedauern, dass Salach und Süßen den gemeinsamen Weg nicht mitgehen wollen oder können, aber die Dreierlösung bleibt ein gangbarer und den ursprünglich formulierten grundsätzlichen Zielen angemessener Weg“, so die Bürgermeister übereinstimmend. Gleichzeitig legen sie aber Wert darauf, festzustellen, dass das angestrebte Regionalwerk keineswegs eine exklusive Gesellschaft von Donzdorf, Eislingen und Ottenbach ist, sondern dass selbstverständlich auch Gesprächsbereitschaft gegenüber anderen besteht, die Kooperationsgedanken hegen oder über Beteiligungen nachdenken. Entscheidend ist aber zunächst, dass die Dreierlösung erarbeitet und gut konzipiert wird und die politischen Gremien eine ausreichend fundierte und wirtschaftlich aussagekräftige Information und Entscheidungsgrundlage erhalten.

 

 

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