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Den Weg gefunden
Cees Nooteboom besucht seine Stele in Eislingen
19.1.2012 - Tina Stroheker Fotos: Paul Kottmann / Ri
„Weg“ heißt das Gedicht, mit dem der bekannte niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom auf einer der Stelen des „Eislinger Poetenweges“ vertreten ist. „Wenn du mir folgst,/ …/ findest du hin“, verspricht in diesem Text der Weg dem Gehenden. Nooteboom, der mit seiner Frau, der Fotografin Simone Sassen, am Dienstag im Stuttgarter Literaturhaus das Buch „Tumbas“ vorgestellt hatte, nahm sich tags darauf Zeit für einen Abstecher nach Eislingen. Er hatte keine Mühen, den Weg zu finden, eine Freundin, die den Kreis Göppingen kennt, fungierte als Chauffeurin: Die Künstlerin Cristina Barroso, erste Trägerin des Göppinger Baumann-Stipendiums, begleitete die Gäste. Nooteboom ließ sich nach der Besichtigung seiner Stele und einem spontanen Fototermin von der Kuratorin Tina Stroheker weitere Stelen mit Texten besonders geschätzter Kollegen zeigen, und vor der Rückfahrt stärkte sich das Reisegrüppchen mit Linsen und Spätzle im „Waldhorn“.
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 Cees Nooteboom mit Tina Stroheker vor seiner Stele am Place d\'Oyonnax
 Kulturamtsleiterin Marie-Luise Schäfer, Graphiker Paul Kottmann, Ute Schwendemann, Simone Sassen (Ehefrau), Cees Nooteboom, Kuratorin Tina Stroheker |  Der die Stelen gestaltet hat - Paul Kottmann und Cees Nooteboom |  Weg |  Die beiden AutorInnen | |
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